Bachelor Arbeits- und Organisationspsychologie studieren?

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Arbeits- und Organisationspsychologie

Hochschulen

46 Hochschulen

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.

 

 

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Arbeits- und Organisationspsychologie

In dem Studiengang Psychologie mit Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie stehen die Bereiche Personalauswahl, Arbeitsbelastung, Arbeitsmotivation und Führung im Fokus der Lerninhalte. Dabei gehört der Schwerpunkt nicht in den Bereich der klinischen Psychologie und wendet sich dem Erleben und Verhalten von Menschen in ihrem Arbeitsumfeld zu.

Das Ziel dabei ist es, das Arbeitsumfeld zu verbessern, das individuelle Potential der Arbeitnehmer auszuschöpfen und die Effektivität des Unternehmens zu steigern. Um diese Ziele umzusetzen erlernst du während des Studiums verschiedene Analyse-Techniken. So erlernst du zum Beispiel Mitarbeitergespräche zu führen, Workshops zu gestalten oder die Beratung der Geschäftsführung bei konkreten Umstrukturierungen.

Als Grundlagen dienen dir die vermittelnden Inhalte der Psychologie – die du mit unternehmerischen Interessen verknüpfen musst. Als Voraussetzung solltest du eine Affinität zum analytischen Denken, sowie Empathie mitbringen. In deinem späteren Arbeitsbereich wirst du viel in Kontakt und Zusammenarbeit mit Menschen eingesetzt werden und solltest daher offen und kommunikativ sein.

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