Berufsbegleitendes Präsenzstudium Wirtschaftspsychologie in Niedersachsen studieren?

Studienform

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Studiengang

Wirtschaftspsychologie

Bundesland

Niedersachsen

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Das berufsbegleitende Präsenzstudium ist eine Sonderform des berufsbegleitenden Studiums. Man studiert neben dem Beruf, das heißt die Studiengänge sind mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit vereinbar. Allerdings muss man – anders als beim Fernstudium – regelmäßig Lehrveranstaltungen am Hochschulstandort besuchen.

Berufsbegleitende Präsenzstudiengänge werden entweder als Abendstudium, Wochenendstudium oder einer Kombination aus beidem angeboten. Seminare, Vorlesungen und andere Veranstaltungen finden entsprechend entweder regelmäßig abends nach Feierabend oder am Wochenende statt. Weit verbreitet sind MBA-Studienprogramme, bei denen Studierende etwa 1-2 Abende pro Woche plus den ganzen Samstag die „Hochschulbank“ drücken müssen. Manchmal werden die Präsenzphasen auch als Blockveranstaltungen angeboten, etwa mehrmals im Semester von Donnerstag bis Sonntag oder gleich 1-2 Wochen am Stück. Solche Studiengänge lassen sich allerdings nur mit einer Vollzeit-Berufstätigkeit vereinbaren, wenn man bereit ist für die Präsenzphasen Urlaub zu nehmen.

Ein berufsbegleitendes Studium ist für Berufstätige besonders attraktiv, da sie Ihren Beruf weiterhin ausüben können, entsprechend weder ihre Stelle aufgeben noch auf ihr Gehalt verzichten müssen. Das berufsbegleitende Präsenzstudium bietet darüber hinaus durch den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten beste Voraussetzungen für Networking und intensiven Wissensaustausch.

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Wirtschaftspsychologie

Der Studiengang Wirtschaftspsychologie bietet eine Schnittstelle zwischen Psychologie und Wirtschaft, die einen späteren Arbeitsplatz in den Bereichen Unternehmensberatung und Personalmanagement ermöglicht. Als studierter Wirtschaftspsychologe verdienst du ein Jahresgehalt zwischen 29.000 und 42.000 Euro brutto und arbeitest mit der Führungsetage von Unternehmen zusammen.

Als Wirtschaftspsychologe verbindest du psychologische Zusammenhänge mit betriebswirtschaftlichen Interessen – du leitest Handelsempfehlungen und Marketingstrategien ab. Oder du beschäftigst dich mit dem Betriebsklima und bist unter Umständen der Vermittler zwischen Geschäftspartnern, verschiedenen Kulturen und Unternehmen.

Während dem Studium der Wirtschaftspsychologie behandelst du wirtschaftliche und psychologische Inhalte, wobei der Schwerpunkt je nach Hochschule variieren kann. So behandelst du sowohl Marketing und Rechnungswesen, als auch Teamentwicklung, Sozial- und Organisationspsychologie. Zusätzlich dazu gehören wissenschaftliches Arbeiten, Wirtschaftsenglisch und das Trainieren von Soft-Skills zu den vermittelten Studieninhalten. Während des Studiums wird dir meist durch die Wahl eines Schwerpunktes eine Spezialisierung ermöglicht, so kannst du dich beispielsweise auf den Bereich Recruitment konzentrieren. Diese Schwerpunkte variieren ebenfalls je nach Hochschule.

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Niedersachsen

Niedersachsen erstreckt sich von den Berggipfeln des Harzes bis zur Nordseeinsel Borkum. Entsprechend abwechslungsreich ist die Landschaft, zu der die Deiche des Alten Landes die Lüneburger Heide gehören. In dem zweitgrößten Bundesland Deutschlands haben die größten Automobilhersteller Europas ihren Sitz. In Hannover finden die größten Messen der Welt statt, die Kirchen in Hildesheim gehören zum Weltkulturerbe und in Osnabrück steht das größte Barockschloss des Bundeslandes. Bekannt sind die Internationalen Händel-Festspiele in Göttingen und die Sommerlichen Musiktage Hitzacker. Neben drei Staatstheatern in Hannover, Oldenburg und Braunschweig und der Landesbühne in Wilhelmshaven gibt es noch mehrere kommunale und freie Theater. In den rund 650 Museen ist Kunst allen Epochen ausgestellt.

Studieren in Niedersachsen

In Niedersachsen kann inzwischen für alle Studiengänge der Bachelorabschluss erworben werden. Ausnahme sind die staatlich geregelten Studiengänge, die mit dem Staatsexamen abgeschlossen werden (Medizin, Pharmazie, Rechtswissenschaften, Tier- und Zahnmedizin). Die Studiengänge an den Universitäten, Fachhochhochschulen und künstlerischen Hochschulen reichen von Angewandte Mathematik und Energietechnik über Innovationsmanagement und Meerestechnik bis zu Systems Neuroscience und Wissenschaftsphilosophie. Jede der Hochschulen hat ein anderes Profil und andere Schwerpunkte bei Studienzielen, Fächern und den Studiengängen. Die zehn Berufsakademien in Niedersachsen bieten in bestimmten Berufsfeldern duale Ausbildungsgänge an.

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