Bachelor Psychologie mit Wirtschaftspsychologie in Nordrhein-Westfalen studieren?

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Psychologie mit Wirtschaftspsychologie

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.

 

 

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Psychologie mit Wirtschaftspsychologie

Das Studium der Psychologie mit Wirtschaftspsychologie legt den Fokus auf die psychologischen Aspekte. Dabei werden diese jedoch nicht ohne den symbiotischen Bezug zu dem Bereich der Wirtschaft unterrichtet: Das Studium beschäftigt sich mit der Analyse des Zusammenhangs zwischen der menschlichen Psyche und der Arbeitswelt.

Zunächst erfährst du eine Einführung in die Grundlagen der Psychologie.  Module wie allgemeine und biologische Psychologie, Sozialpsychologie und Diagnostik werden zum Beispiel unterrichtet. Auf diesem grundlegenden Verständnis bauen die Lehrinhalte der Wirtschaftspsychologie im weiteren Verlauf des Studiums auf. Du beschäftigst dich mit Fragen nach dem Erreichen und Erhalten eines guten Arbeitsklimas, Motivation und Produktivität. Dabei befasst du dich auch mit psychologischen Aspekten im Zusammenhang der Produktivität, wie Gruppendynamiken, Führung und Führungsstilen. Besonders gefordert sind dabei deine Fähigkeiten des analytischen Denkens und dein Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen. In deinem späteren Arbeitsbereich kannst du unter anderem mit Coaching-Maßnahmen, Eignungsdiagnostik und dem Gestalten von Fortbildungsmaßnahmen betraut werden.

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Nordrhein-Westfalen

Heinrich Heine kommt aus Nordrhein-Westfalen (NRW), ebenso wie Ludwig van Beethoven oder Herbert Grönemeyer. Mit den vielen Museen, den Konzerthallen, Bühnen, Orchestern und Veranstaltungen zählt das Bundesland in der Mitte Deutschlands zu den größten Kulturregionen in Europa. Die große kulturelle Vergangenheit spiegeln unter anderem der Aachener und der Kölner Dom, die Zeche Zollverein oder das Kloster Corvey, die alle zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Etwa die Hälfte der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt, Wald bedeckt ein weiteres Viertel. NRW hat 14 Naturparks, die bekanntesten sind die Eifel, das Rothaargebirge oder der Teutoburger Wald. Mit rund 17,6 Millionen Einwohnern ist NRW das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland. Köln ist mit einer Million Einwohnern die viertgrößte Stadt in der Bundesrepublik.

Studieren in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen ist Standort von mehreren Universitäten. Unter anderem sind hier die Universität zu Köln, die Unis in Bielefeld und Bochum, die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, die Technische Universität Dortmund oder die Bergische Universität Wuppertal. Insgesamt gibt es in NRW 68 Hochschulen, von denen 18 Universitäten mit und 37 Fachhochschulen ohne Promotionsrecht sind. Außerdem gibt es in dem Bundesland 13 Kunst- oder Musikhochschulen beziehungsweise kirchliche Hochschulen. An den Universitäten und Hochschulen werden etwa 1.500 grundständige sowie weitere 1.100 weiterführende Studiengänge angeboten.

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