Master Psychologie mit Wirtschaftspsychologie in Hessen studieren?

Abschluss

Master

Studiengang

Psychologie mit Wirtschaftspsychologie

Bundesland

Hessen

Master

Das Master-Studium ist der zweite Schritt auf der akademischen Karriereleiter. Es dauert in der Regel zwei bis vier Semester und kann dazu dienen, Wissensgebiete zu vertiefen oder neue zu erschließen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes grundständiges Studium mit Bachelor-, Magister- oder Diplomabschlüssen. Manche Hochschulen beschränken die Zulassung durch einen Numerus Clausus oder eine bestimmte Abschlussnote, bei anderen sind Praktika eine zusätzliche Voraussetzung. Oft sind auch Kriterien wie Hochschulart oder Fächer ausschlaggebend. Belegt werden kann das Master-Studium an Universitäten und Hochschulen, an privaten Hochschulen oder im Fernstudium. Neu ist, dass Studenten zwischen Hochschultypen wechseln können, also zum Beispiel mit einem an einer Fachhochschule erworbenen Bachelorabschluss an der Universität das Masterstudium fortsetzen können. Studenten haben die Möglichkeit, das Studium in Voll- oder Teilzeit oder als Duales Studium zu durchlaufen.

Ähnlich wie beim Bachelor-Studium besteht auch die Struktur des Master-Studiums aus verschiedenen thematischen Lernblöcken, den Modulen. Die Durchschnittsnote aus den einzelnen Modulen fließt in die Abschlussnote mit ein. Ebenso wie die Bewertung der Masterarbeit, mit der das Studium abgeschlossen wird. In Deutschland besteht die Abschlussprüfung in der Regel aus der Examens- oder Abschlussarbeit und der mündlichen Prüfung. Der Master qualifiziert zur Promotion. Absolventen können sich auch für eine wissenschaftliche Arbeit entscheiden oder in den Arbeitsmarkt wechseln.

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Psychologie mit Wirtschaftspsychologie

Das Studium der Psychologie mit Wirtschaftspsychologie legt den Fokus auf die psychologischen Aspekte. Dabei werden diese jedoch nicht ohne den symbiotischen Bezug zu dem Bereich der Wirtschaft unterrichtet: Das Studium beschäftigt sich mit der Analyse des Zusammenhangs zwischen der menschlichen Psyche und der Arbeitswelt.

Zunächst erfährst du eine Einführung in die Grundlagen der Psychologie.  Module wie allgemeine und biologische Psychologie, Sozialpsychologie und Diagnostik werden zum Beispiel unterrichtet. Auf diesem grundlegenden Verständnis bauen die Lehrinhalte der Wirtschaftspsychologie im weiteren Verlauf des Studiums auf. Du beschäftigst dich mit Fragen nach dem Erreichen und Erhalten eines guten Arbeitsklimas, Motivation und Produktivität. Dabei befasst du dich auch mit psychologischen Aspekten im Zusammenhang der Produktivität, wie Gruppendynamiken, Führung und Führungsstilen. Besonders gefordert sind dabei deine Fähigkeiten des analytischen Denkens und dein Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen. In deinem späteren Arbeitsbereich kannst du unter anderem mit Coaching-Maßnahmen, Eignungsdiagnostik und dem Gestalten von Fortbildungsmaßnahmen betraut werden.

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Hessen

Berühmte Sehenswürdigkeiten im Bundesland Hessen sind das Kloster Lorsch, der Bergpark Wilhelmshöhe oder die Grube Messel. Sie alle gehören zum UNESCO Welterbe. Genau wie die Handexemplare der Kinder- und Hausmärchen von den Brüdern Grimm. In Hessen gibt es mehr als 400 Museen und Sammlungen. Internationale Beachtung finden vor allem die drei Landesmuseen in Darmstadt, Kassel und Wiesbaden sowie die Keltenwelt am Glauberg oder das Römerkastell Saalburg. Das Biosphärenreservat Rhön, der Odenwald, der Spessart, der Naturpark Diemelsee oder das Vulkangebiet Vogelsberg zeigen, wie vielfältig die hessische Naturlandschaft ist. Die Natur kann man beim Wandern, mit dem Fahrrad, auf Skiern oder mit dem Boot erleben.

Studieren in Hessen

Vielfältig ist auch die Hochschullandschaft in Hessen. Fünf Universitäten (Technische Universität Darmstadt, Goethe-Universität Frankfurt, Justus-Liebig-Universität Gießen, Universität Kassel, Philipps-Universität Marburg) und fünf Fachhochschulen (Hochschule Darmstadt, Frankfurt University of Applied Sciences, Hochschule Fulda, Technische Hochschule Mittelhessen, Hochschule Rhein-Main) sind in dem Bundesland. Dazu kommen drei Kunsthochschulen, kirchliche Hochschulen, Verwaltungsfachschulen und einige Hochschulen, bei denen nicht das Land der Träger ist. Die Hochschule Geisenheim ist eine „Hochschule Neuen Typs“ mit verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengängen rund um das Thema Wein- und Gartenbau. Rund 1350 Studenten sind an der staatlichen Hochschule eingeschrieben.

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