Medien- und Werbepsychologie Studium

Du bist kreativ und interessierst dich für den Zusammenhang von Psychologie und Werbung? Du hinterfragst die Bedeutung und den Einfluss von Medien auf die Konsumenten? Dann ist das Studium der Medien- und Werbepsychologie genau das Richtige für dich! Wir liefern dir hier alle relevanten Infos rund ums Studium, geben dir Tipps für deine Hochschulwahl und einen Ausblick auf Karriere- und Gehaltsaussichten.

Du kaufst das neuste iPhone, weil du denn Werbespot so ansprechend findest? An der Supermarktkasse kannst du nicht vorbeigehen, ohne vorher noch die neue Sorte deines Lieblingsschokoriegels einzustecken? Du wolltest dich schon immer mal wie ein Kinostar fühlen, wenn er leidenschaftlich den eisgekühlten Schluck einer Cola genießt? Dann solltest du dich näher mit Werbung und Medienverhalten beschäftigen.

In der heutigen Zeit ist Werbung aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie beeinflusst unser Konsumentenverhalten, löst beim Käufer unterschiedlichste Emotionen aus und bestimmt zudem auch unser Sozialverhalten. Für viele Unternehmen ist der Schlüssel zum Erfolg das Verständnis davon, wie Werbe- und Medienimpulse das Konsumentenverhalten steuern können. Im Studium der Medien- und Werbepsychologie steigst du in die Köpfe der Kunden ein und deckst auf, wie und warum eine Kaufentscheidung getroffen wird.

Um dir die Medien- und Werbepsychologie noch näher zu bringen, soll hier kurz an die Definition von Werbung erinnert werden: Werbung ist die beabsichtigte Beeinflussung von marktrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen, ohne äußeren Zwang, sondern mit Hilfe von Medien.

Es zeigt sich also, dass hinter jeder beabsichtigten Wirkung von Medien und Werbung eine Methode steckt. Die Medienwirkungsforschung ist längst ein anerkannter Bereich der Kommunikationswissenschaften. Bei der Wirkungsanalyse kommen die Kenntnisse und Skills der Medien- und Werbepsychologen zum Einsatz. Damit ist das Einsatzgebiet groß: Es reicht von der Ausarbeitung von Marketingmaßnahmen, über die Planung von großen Werbekampagnen bis hin zur adäquaten Warenpräsentation und Kundenführung im Supermarkt.

Wusstest du, dass...

... Burnout nach Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Schnitt 30,4 Krankheitstage pro Jahr verursacht?

... die erste Werbeanzeige 1477 in England gedruckt wurde? Es war eine Werbung für ein Gebetbuch.

... das Nike-Symbol 1971 von Caroline Davidson erfunden wurde? Sie bekam dafür 35 Dollar. Der erste Schuh mit dem Symbol kam 1972 auf den Markt.

Alles, was du über ein Medien- und Werbepsychologie Studium wissen musst

Studieninhalte

Das Studium der Werbe- und Medienpsychologie ist im weitesten Sinne ein kommunikationspsychologischer Studiengang. Hier geht es vor allem um den Transport von Botschaften und der effektiven Nutzung der zahlreichen Medien unter psychologischen Gesichtspunkten.

Dabei darf der betriebswirtschaftliche Aspekt besonders in der Werbepsychologie nicht unterschätzt werden. BWL und das ein oder andere Mathe-Modul tauchen in den Verlaufsplänen immer wieder auf. Im Zentrum stehen aber neben dem Erwerb von Medienkompetenzen ganz eindeutig die Themen Konsumentenpsychologie und die Verbindung von Erkenntnissen aus der Psychologie mit Medien- und Werbetechniken.

Die prozentuale Zusammensetzung von medien- bzw. werbepsychologischen Inhalten und wirtschaftswissenschaftlichen Themen variiert je nach Hochschule. Hier stellt sich die Frage: Wo willst du im Anschluss an dein Studium arbeiten? Natürlich hast du auch immer die Möglichkeit, ein psychologielastiges Studium mit einem anschließenden, klassischen MBA zu verbinden, um auch im Management großer Agenturen im Werbe- und Medienbereich bestehen zu können.

Hier aber zunächst einmal ein Auszug möglicher Modulthemen:

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Strategisches Management
  • Unternehmensführung
  • Marketing und Marktforschung
  • Kommunikationsmanagement
  • Interkulturelle Märkte und Zielgruppen
  • Führung und Leadership
  • Präsentation und Moderation
  • Finanzmanagement und Controlling

Natürlich handelt es sich bei Medien- und Werbepsychologie im Schwerpunkt um psychologische Studiengänge. Dementsprechend sind auch die Seminare aufgestellt:

  • Psychologische Methodologie
  • Kulturelle Einbettung und Wirkung von Medien
  • Kulturpsychologie
  • Medienpsychologie
  • Psychologische Kennzeichen der Medien und ihrer Formate
  • Werbepsychologie

Hinzu treten in der Regel kontinuierlich stattfindende Übungen zu den verschiedensten Themen, die vor allem deine Soft-Skills und deine Kommunikationsfähigkeiten schulen sollen. Themen könnten zum Beispiel sein:

  • Vortrag und Präsentation
  • Coaching
  • Moderation

Eigene Schwerpunkte wählen

Im späteren Verlauf des Studiums wirst du in der Regel eigene Schwerpunkte setzen können. Damit kannst du vor allem deine Stärken ausbauen und dem Studienverlauf  einen individuellen Schliff geben und somit dein Profil schärfen. Bei der Wahl der Schwerpunkte solltest du immer dein späteres Berufsziel und bevorzugtes Arbeitsumfeld im Blick haben.

Voraussetzungen

Formale Voraussetzungen

Die formalen Voraussetzungen für ein Bachelorstudium im Bereich Medien- und Werbepsychologie sind schnell erklärt. Der einfachste Weg, um für das Studium deiner Wahl zugelassen zu werden, ist über die Hochschulzugangsberechtigung. Du musst also das Abitur oder Fachabitur erfolgreich abgeschlossen haben. Aber auch ein Studium ohne Abitur ist mittlerweile möglich. In einem solchen Fall benötigst du eine Berufsausbildung mit dazugehöriger Berufserfahrung. Am besten informierst du dich aber direkt bei deiner Wunsch-Hochschule, welche speziellen Voraussetzungen für ein Studium dort erforderlich sind.

Persönliche Voraussetzungen

Werbe- und Medienpsychologie verbindet eine Reihe von unterschiedlichen Kompetenzen, für die man zumindest eine Veranlagung haben sollte. Für die Psychologie brauchst du vor allem die Fähigkeit zum analytischen Denken und ein ausgeprägtes Interesse an scheinbar irrationalen menschlichen Verhaltensmustern. Du solltest außerdem ein kommunikativer und offener Typ sein. Für den Bereich der Werbung und Medien ist in erster Linie Kreativität gefragt, aber auch eine gewisse Begeisterung für moderne Lebensweisen und Marketingstrategien.

Dauer und Verlauf

Die Regelstudienzeit eines Bachelorstudiums Werbe- und Medienpsychologie beträgt zumeist 6 Semester. In der ersten Hälfte des Studiums liegt der Fokus dabei auf der Vermittlung der Grundlagen aus den Bereichen Marketing, Management, Betriebswirtschaft und Psychologie. Ab dem vierten Semester werden dann die Schwerpunkte auf den medialen und werberelevanten Teil gelegt. Dafür gibt es Module aus den Gebieten Wirtschaftspsychologie, Werbemanagement, Forschungsmethoden und Evaluation sowie Medienpsychologie.

Projektarbeit / Auslandssemester

Da die theoretischen Hintergründe allein oft nicht ausreichen, um dich in der späteren Arbeitswelt zurecht zu finden, bieten die meisten Studiengänge praktische Module an, um eigene Erfahrungen zu sammeln. Häufig geschieht das über sogenannte Projektarbeiten, in denen eine bestimmte Aufgabe meist sogar in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen oder einer Agentur gelöst werden muss. Einige Studienverlaufspläne sehen auch ein Auslandssemester vor, in dem du weiteren Praxisbezug sammelst und dich im Zeitalter der Globalisierung besser vernetzen kannst. Wenn die Hochschule einen Auslandsaufenthalt im Lehrplan integriert hat, besteht das Studium dann meist aus 7 Semestern.

Bachelorarbeit

Zum Ende des Studiums musst du eine Abschlussarbeit anfertigen, die sogenannte Bachelorarbeit. Hast du diese erfolgreich geschrieben und dein Studium somit abgeschlossen, bist du im Besitz des akademischen Grades Bachelor of Arts (B.A.).

Studienformen

Die Anzahl der Hochschulen, die sich auf den Studiengang Medien- und Werbepsychologie spezialisiert haben, ist durchaus noch überschaubar. Es gibt allerdings zahlreiche Hochschulen, die einen solchen Schwerpunkt im herkömmlichen Psychologie Studium anbieten. Die Angebot des eigenständigen Medien- und Werbepsychologie Studiums sind daher größtenteils als Vollzeitstudium angelegt. Ein paar Studiengängen sind aber auch im Fernstudium oder als duales Studium studierbar.

Studieninhalte

Du hast bereits ein abgeschlossenes Bachelorstudium und interessierst dich für einen Master im Bereich Medien- und Werbepsychologie? Die meisten Masterprogramme mit diesem Schwerpunkt verbinden auf eine besondere Art die Bereiche Psychologie, Kommunikations- und Medienwissenschaften mit der Ökonomie, Management und Marketing. Dabei vermittelt ein Studium meist die Grundlagen in psychologischer Theorie und Methodik, die im Verlauf durch eine Kooperation mit einem Unternehmen oder einer Medienorganisationen in ihren Praxisbezügen intensiviert werden.

Ein Master Studium ist in der Regel sehr wissenschaftlich ausgelegt und beschäftigt sich viel mit der Erstellung von Theorien und mit Methoden zur Überprüfung dieser Annahmen. Dazu werden zusätzliche Soft Skills (Teamfähigkeit, Motivation, Führungsqualitäten) erlernt und ausgebaut.

Das sind mögliche Grundlagenmodule im Masterstudium:

  • Planung und Kontrolle
  • Personal und Führung
  • Betriebs- und Volkswirtschaftslehre
  • Allgemeine Psychologie
  • Differentielle und Persönlichkeitspsychologie
  • Sozialpsychologie
  • Kulturpsychologie

Schwerpunkte im Master Medien- und Werbepsychologie

Natürlich ist es auch innerhalb des Masters möglich und durchaus sehr sinnvoll für die berufliche Zukunft, einen eigenen Schwerpunkt zu wählen. Die Spezialisierung auf bestimmte Gebiete innerhalb der Medien- und Werbepsychologie hilft bei der Jobauswahl. Je nach Bachelorabschluss kann man seine dort gewählten Schwerpunkte im Master nochmal ausbauen, vertiefen und erweitern.

Diese erweiterten Fachkompetenzen werden innerhalb des Lehrplans angeboten:

  • Medienpsychologie
  • Medienmanagement
  • Beratungspsychologie
  • User Experience und neue Medien
  • Personalmanagement und Organisationsentwicklung
  • Systematische Beratung
  • Coaching

Voraussetzungen

Formale Voraussetzungen

Um sich für einen Masterstudienplatz in Wirtschaftspsychologie bewerben zu können, musst du einen Bachelorabschluss oder ein gleichwertiges Erststudium nachweisen. Meistens ist ein Abschluss in den Fachbereichen Psychologie, BWL, Wirtschaftspsychologie, Medienwissenschaften oder Kommunikationswissenschaften erwünscht. Allgemein solltest du dich vorher genau informieren, welche formalen Bedingungen für eine Zulassung an deiner Wahl-Hochschule üblich sind. Solltest du einem Teilbereich nicht die geforderten Credit Points vorweisen können, besteht an vielen Hochschulen die Möglichkeit entsprechende Module vor Studienbeginn nachzuholen.

Persönliche Voraussetzungen

Wie bei einem Masterstudium üblich, erfordert dieser Studiengang ein hohes Maß an Interesse bzw. Begeisterung für wissenschaftliches Arbeiten. Der Master ist selbstverständlich auch immer praxisorientiert, beschäftigt sich dabei aber immer mit der Überprüfung von Thesen und statistisch erhobenen Fakten. Zudem solltest du eine gewisse Fähigkeit für kreatives Denken und Arbeiten mitbringen. Ein Master fördert ebenfalls deine Teamfähigkeiten und Führungsqualitäten.

Dauer und Verlauf

Die Gesamtdauer des Masters Medien- und Werbepsychologie beträgt normalerweise 4 Semester. Eine Besonderheit dieses Studiums ist es, dass einige Hochschulen den Master in englischer Sprache anbieten bzw. sehr gute Englischkenntnisse voraussetzen. Bei den Modulen des Studiums wird meist zwischen allgemeinen und spezifischen unterschieden, zudem gibt es noch die Bereiche der praktischen Fachkompetenzen. Dabei behandeln die allgemeinen Module Themen wie etwa Medienrecht oder interkulturelle Führungskompetenzen. Die vertiefenden Module wenden sich der Marktforschung und Marketing-Psychologie zu. Je nach Hochschule und Studiumsart variieren die Inhalte leicht.

Projektarbeit / Auslandssemester

Im Verlauf des Masterstudiums bieten die meisten Hochschulen eine Projektarbeit an. Bei diesem Modul wendest du dein theoretisch erlerntes Wissen in Kooperation mit einem Unternehmen oder einer Medienorganisation in der Praxis an. Andere Hochschulen haben statt einer Projektarbeit ein Praxissemester meist in Form eines Auslandssemesters in den Studienverlaufsplan integriert. In beiden Fällen geht es darum, dein an der Hochschule erworbenes Können praktisch zu vertiefen und global zu erweitern.

Masterarbeit

Du beendest das Studium mit dem Schreiben einer Masterarbeit. Im Anschluss daran erhälst du den akademischen Abschluss Grad Master of Arts (M.A.) oder Master of Science (M.Sc.).

Studienformen

Masterprogramme werden in den meisten Fällen als Vollzeitstudiengänge angeboten, doch auch berufsbegleitende Abend- oder Wochenendstudiengänge sind wählbar.

Karriere nach dem Studium

Medien- und Werbepsychologen steht ein breites Spektrum an Berufsfeldern offen, denn sie arbeiten an einer klaren Schnittstelle zwischen Öffentlichkeit und Wirtschaft. Sie stehen zwischen dem Konsumenten bzw. potentiellen Kunden und der jeweiligen Werbemaßnahme. Damit finden sie Einsatz in Werbeagenturen, Marktforschungsinstituten aber auch im PR-Bereich. Auch Karrieremöglichkeiten im Rundfunk und im Fernsehen sind denkbar. Große Unternehmen suchen ebenfalls immer wieder Fachleute für ihr Marketingabteilungen, das Produktmanagement, Werbung und Vertrieb. Ein weiterer Sektor ist die Unternehmensberatung. Im Medienbereich gibt es aber einen wichtigen Punkt zu beachten: Die Spanne des potentiellen Gehalts ist sehr groß. So macht es einen erheblichen Unterschied in welchem Arbeitsfeld du deine Karriere verwirklichen willst und wie groß das Unternehmen ist, bei dem du arbeitest.

PR / Beratung

Viele Berufe und Karrieren im PR-Bereich sind klassische Beratertätigkeiten. Unternehmen, Vereine oder Verbände treten an PR-Berater und Agenturen heran, wenn sie eine neue Strategie hinsichtlich ihrer öffentlichen Wahrnehmung erarbeiten und einführen wollen. Dabei machen sie sich die wirtschaftspsychologischen Kenntnisse der Berater zu Nutze. Oft werden PR-Berater auch bei konkreten Krisensituationen hinzugezogen, um Strategien für die Außendarstellung des Unternehmens zu entwickeln. Die Karrierechancen in diesem Bereich sind sehr unterschiedlich. Dabei kommt es vor allen Dingen auf die Größe der Agentur an, in der du arbeitest. Bei den großen Beratungsunternehmen hast du langfristig die Chance aufzusteigen, was sich dann entsprechend im Gehalt bemerkbar macht.

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Du kannst dir eine Karriere in dieser Branche gut vorstellen, aber möchtest noch intensiver in die Berufswelt der Medien- und Werbepsychologen einsteigen? Dann lies hier weiter:

Berufe in der Wirtschaftspsychologie

Medienreferent / Öffentlichkeitsarbeit

Medienreferenten arbeiten in der Regel in größeren Unternehmen, für die es sich lohnt, eine eigene Abteilung für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu unterhalten. Hier werden zum Beispiel neue Pressekampagnen vorbereitet, innerbetriebliche Presseorgane, wie Zeitschriften, herausgegeben oder der Internetauftritt gepflegt. Je nachdem, wie groß die Öffentlichkeitsabteilung des Unternehmens ist, hast du die Möglichkeit, innerhalb der entsprechenden Hierarchie aufzusteigen. Bei großen Medienunternehmen oder Verlagen sind die Aufstiegsmöglichkeiten um einiges größer, als in einem Industriebtrieb von mittelständischer Größe.

Werbung / Conceptioner

Eine weitere Möglichkeit eröffnet sich dem Medien- und Werbepsychologen in der bunten und mannigfaltigen Welt der Werbeagenturen. Hier werden Medien- und Werbepsychologen gerne als Conceptioners eingestellt. Conceptioners erarbeiten die eigentliche Werbestrategie der jeweiligen, in Auftrag gegebenen Werbekampagne. Das bedeutet konkret, dass sie die zu erreichende Zielgruppe definieren und die Frage klären, wie diese angesprochen werden soll. Je nachdem wie groß die Agentur ist, bei der du arbeitest, hast du gute Aufstiegschancen in einer sehr kreativen, aber auch stressigen Branche.

Gehalt

So unterschiedlich die Verwendungsmöglichkeiten für Medien- und Werbepsychologen sind, so unterschiedlich sind auch die Verdienstmöglichkeiten. Gerade bei vielen Werbeagenturen ist es üblich, dass einer Anstellung ein Volontariat vorausgeht. Ein Volontariat ist eine Art Medienausbildung, die bei Verlagen und Werbeagenturen weit verbreitet ist. Hier werden zum Einstieg meist niedrige Bruttogehälter gezahlt, die vergleichbar mit einem normalen Ausbildungsgehalt sind. Der Verdienst im Volontariat liegt zwischen 1.400 Euro und 1.600 Euro im Monat.

Im weiteren Verlauf können sich aber dennoch erhebliche Gehaltssprünge einstellen. Conzeptioner können es mit einigen Jahren an Berufserfahrung zu einem Brutto-Jahresgehalt von 51.000 Euro bis 62.000 Euro bringen. Ein Creative Director kann sich in einer Agentur von entsprechender Größe bei 81.000 Euro Brutto im Jahr einpendeln. Bringt man es sogar zum Geschäftsführer einer großen Agentur, kann das Gehalt bis in den sechsstelligen Bereich gehen.

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